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Uwe Schenk studierte in Amsterdam Popularmusik mit Hauptfach Klavier und arbeitet als freischaffender Musiker, Komponist und Musikproduzent auf der Bühne und im eigenen Tonstudio.

Nach seinem Abschluss zum Diplom-Musiker kehrt Uwe Schenk 1992 aus den Niederlanden zurück und ist bis 1994 als Musikpädagoge und als Jazzpianist tätig. Ab 1996 begleitet er einige Jahre die Vocal-Formation „Honey Pie“ mit zahlreichen Auftritten und CD-Produktionen.

Mit dem Aufbau des FROOTLOOP-Tonstudios erfüllt er sich Mitte der 90er Jahre den Wunsch, musikalische Ideen jederzeit problemlos umsetzen zu können.

Uwe Schenk komponiert und produziert seither Filmmusiken für Kino und Fernsehen.

Das wichtigste Bühnenprojekt der Jahre 2000 bis 2008 ist das „Count Baischy Orchester“ um den Sänger und Comedian Roland Baisch mit Auftritten quer durch Deutschland. Konzept der fünfköpfigen Band ist eine zeitgemäße Verschmelzung von Stand-up-Comedy und Musik, ohne in überkommene Strukturen zu verfallen.

Gleichzeitig nimmt das interdisziplinäre Arbeiten einen immer größeren Stellenwert ein: Mit dem Künstler Frank Hesse entsteht die Videoarbeit „Germania“, einige Kurzfilme mit den „Videotouristen“ und die Mini-Oper „Ja bis 24 Uhr“ mit Simone Westerwinter und Sandra Schuck.

Von 2009 bis 2014 produziert Uwe Schenk gemeinsam mit Andreas Vogel und Uwe Kassai die Reihe „Uwe Schenk trifft…“. In der Fernsehshow ohne Sendetermin werden Musiker und Komponisten abseits des Mainstream vorgestellt, spielen Ausschnitte Ihres gewohnten Programms und musizieren gemeinsam mit der Uwe-Schenk-trifft-Showband.

2015 fällt das Tonstudio in der Stöckachstrasse gierigen Immobilienhaien zum Opfer. Mit Glück findet sich ein neuer, geeigneter Ort im Stuttgarter Westen. Nach einjähriger Bautätigkeit wird das „AREAL 51“ fertiggestellt, in dem auch das neue Tonstudio untergebracht ist.